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140. Bunter Abend ein voller Erfolg

Prinz Guido II. begeistert mit seinem Lied zum Jubiläum des MGV

Vor ausverkauftem Haus fand in diesem Jahr der 140. Bunte Abend des Männer-Gesangverein „Liederkranz 1875“ Aegidienberg statt. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Eberhard Bialkowski und den Chorleiter Guido Wilhelmy, der wieder die Leitung des Abends übernommen hatte, trat die KG „Klääv Botz 1904“ mit allen Kräften im Bürgerhaus auf. Guido Wilhelmy nannte sie „Die Lehrlinge“, die erst einmal 28 Jahre zusahen, wie der MGV Karneval macht, bevor sie sich 1904 selbständig machten. Die große Gruppe der „Fünkchen“ machte den Anfang, Ehrengarde, Bergfunken, Prinzengarde und Spielmannszug begeisterten die Zuschauer mit ihren Vorträgen.

Dass Prinz Guido II. singen kann, ist in Aegidienberg bekannt. Mit seinem selbstgetexteten Jubiläumslied auf den MGV übertraf er sich aber selbst und wurde von den Besuchern des Jubiläums-Bunten-Abend wie ein Star gefeiert. „Ja, Singen hält fit und alle machen mit“, ist den Sängern des MGV nicht neu, aber als Lied hatten sie es noch nicht gehört und sie waren wie die anderen Gäste begeistert.

Auch das Kinderprinzenpaar Florian (Weber) und Lea-Sophie (Gouriou) waren zusammen mit dem „großen Prinzenpaar“ Prinz Guido II und Aegidia Claudia auf der Bühne und begrüßten die Narrenschar mit ihrer Regentschaftserklärung in gereimter Form. Guido Wilhelmy bedankte sich bei allen Trainern und den Tollitäten mit dem Orden des MGV, der als Motto den 140. Bunten Abend darstellt und von Richard Winter entworfen wurde.

Natürlich hatten die Sängerfrauen sich wieder auf den Bunten Abend vorbereitet. Magdalene Saal, Martha Haase und Uschi Ramel suchten Rat bei der Wahrsagerin Frau Hutzebuckel (Anne Bialkowski), die mit den Problemen ihrer Kundinnen auch ihre Probleme hatte. In der Abteilung „Männer suchen ein Zuhause“ versuchten die Leiterin des Männerasylheims Aegidienberg (Anne Bialkowski) und die Moderatorin Dr. Bulldog (Magdalene Saal) die schwierigsten Charaktere von Männern (Martha Haase, Tobi Clever, Kurt Ziegert, Pit Clever und Eberhard Bialkowski) an die Frau zu bringen.

Die Kieselsteine aus Selhof mit ihren Can-Can-Tänzerinnen und die Red Diamonds aus Eudenbach brachten mit ihren Tänzen die Zuschauer in Gedanken in die große weite Welt des Show Business. Jupp Frost aus Orscheid als versierter „Krankenpfleger“ und die „eineiigen Brüder“ Mirko Lorenz, Tobi Clever und Ben Kremer ernteten viel Beifall für ihre gelungenen Vorträge.

Mit Verzögerung kamen dann die Sänger des MGV zu ihrem Auftritt. Der Chorleiter hatte ein Medley bekannter Brings-Lieder auf das Jubiläum des MGV umgeschrieben und für den vierstimmigen Männerchor gesetzt. „Man müsste noch mal 20 sein in diesem Chor wie damals“, „In et singe verliebt“, „Schön ist das Leben“, „Su lang mer noch am Lääve sin“. Als Solisten begeisterten Kurt Ziegert (Ne kölsche Jung) und Mirko Lorenz (Wenn ich Sonntags morjems nom Fröhschoppe jon), bevor dann zum Ende und Höhepunkt des Abends „Das Quintett“ mit Jens Eilers, Tom Hagenau, Heinz Kälber, Udo Schaffrath und Guido Wilhelmy kurz vor Mitternacht die Zuhörer von einem Beifallssturm zum nächsten führten. Keiner blieb auf dem Stuhl sitzen, jeder wurde mitgerissen von den Liedern und Texten mit viel lokalen Begebenheiten.

Zum Abschluss des Abends bat Guido Wilhelmy noch einmal alle Mitwirkenden, Helferinnen und Helfer zum Abschluss auf die Bühne, bedankte sich und stimmte mit allen auf der Bühne und im Saal das Bläck-Fööss-Lied „In unserm Veedel“ an. Ein stimmungsvolles Ende eines sehr schönen 140. Bunten Abends.

Zwischen all den vielen Auftritten und Programmpunkten spielte Peter Lange zum Tanz auf und war es gar nicht aufgefallen, dass die 300 Gewinne der großen Tombola schon an die Frau bzw. den Mann gebracht waren. Bei den Spendern möchten wir uns als Sänger des MGV nochmals ganz herzlich bedanken.

 

15.02.2017 Eberhard Bialkowski

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

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 18. März 2015

_____________________Unsere Neuen aktiven Sänger _____________________

 


 

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Wir wollten doch nur..................

Wir wollten doch nur, seit ewigen Zeiten,
Freude für Jung und Alt verbreiten.
Drum haben wir, was jetzt fast vernichtet,
am Hupperich die Hütte errichtet

Seit Jahrzehnten bis heute
hatten am Hupperich alle viel Freude.
Ausklang beim Wandern und last the best,
immer im August das Hupperichfest.

Die Hütte diente allen, bis jetzt zu dem Brand,
bei Unbill/schlecht´ Wetter als Unterstand.
So sollt´ es auch bleiben, allen Menschen zum Frommen,
wenn wir den Wiederaufbau gestemmt bekommen.

Wir müssen sehen, was die Zukunft uns bringt,
ob uns der Wiederaufbau auch finanziell gelingt.
Freunde/Mitglieder des MGV
überlegt und plant mit uns ganz genau.

Schön wäre das Gelingen sicherlich schon,
der Hupperich hat für uns alle gewiss Tradition.
Traditionen zu pflegen ist bester Brauch,
dies zu erhalten schafft Jillienberg auch.

 

 

 

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Der MGV braucht hier und heute Nachwuchs, also junge Leute!!!
 

Der MJeeeV hät hück, nit morjen,
richtisch jroße Nachwuchssorjen.
Wir möchten dat im bunten Reijen
am Beispiel Veilchendienstag zeijen.
Wir kunnten üsch, dies ohne Fraachen,
im Zoch viele Jahre viel Freude machen.
Doch hürt, dat is jewiss och kän Jemäcker
mir han käin Nachwuchs, käin Hall, käin Trecker.
So fiel dann düsjohr (2014), ohne Graus,
der Veilchendienstach für us aus.
Ob nächst Johr man us im Zoch beluuure kann,
hängt ab, ob mir bis dahin Nachwuchs han.
Und vielleisch en Hall und en Trecker mit nem Waaachen,
da künnt mer vielleisch och Schwellköpp machen.
Üwerleesch üsch Lück, do och de jungen,
ob ihr an unsrem Singen Spaß jefungen.
Vielleisch jetzt mit unsrem neuen Dirigent
sich manches bei us ändern könnt.
Wir bringen Spaß schon fast 150 Johre lang,
doch Nachwuchs ist des Chores Zwang.
Junge Lück mit Spaß an der Freud und am Singen
könnten das alles wigger-/wiederbringen.

 

 

Probentermine:

Unsere Gesangproben finden regelmäßig an jedem Mittwoch um 20.00 Uhr in unserem Probenlokal in der alten Schule am Aegidiusplatz 10 statt.